Die Zukunft der Solarenergie in Europa ist multifunktional — und Agri-PV wird sie prägen

Hoch aufgeständerte Solarmodulreihen über niedrig wachsenden landwirtschaftlichen Pflanzen auf einer europäischen Agri-PV-Anlage.
Max HailerContent project manager
July 20, 2026
Industry Trends

ZUSAMMENFASSUNG

Agri-PV entwickelt sich in Europa zunehmend zum Standard für Solaranlagen auf landwirtschaftlichen Flächen. So weit so, dass sie ab den 2030er-Jahren zur gängigen Form des ländlichen PV-Ausbaus werden könnte — getragen von integriertem Design, günstiger Regulierung und  anpassungsfähigen Geschäftsmodellen.

Die nächste Phase des Solarausbaus in Europa wird nicht darauf beruhen, zwischen sauberer Energie, produktiven Landwirtschaftsflächen und widerstandsfähigen ländlichen Wirtschaftsräumen zu wählen. Sie wird durch Projekte entstehen, die alle drei Ziele miteinander verbinden.

Dr. Stephan Schindele, einer der führenden Experten für Agri-PV, beobachtet diese Entwicklung in ganz Europa. Seine Einschätzung beruht auf langjähriger Erfahrung in Solarforschung, Produktmanagement, Projektentwicklung und Energiepolitik, unter anderem am Fraunhofer ISE und bei BayWa r.e. Global

Aus seiner Sicht ist multifunktionale Solarenergie keine Nischenkategorie innerhalb der Energiewende; sie könnte auf landwirtschaftlichen Flächen zur Standardform der PV-Entwicklung werden.

„Ich schätze, dass dies der künftige Standard für PV auf landwirtschaftlichen Flächen sein wird“, sagt Schindele. Er rechnet damit, dass sich dieser Wandel ab Anfang bis Mitte der 2030er-Jahre immer deutlicher im Markt abzeichnen wird, sobald mehr kommerzielle Projekte in Betrieb gehen.

Diese Prognose ist angesehen des Bedürfnisses Europas für eine größere erneuerbare Erzeugungskapazität, sichere Lebensmittelproduktion, an den Klimawandel angepasste Landwirtschaft und eine höhere Akzeptanz für Infrastruktur im ländlichen Raum besonders wichtig. Agri-PV verbindet diese Ziele am selben Standort — was jedoch nur gelingt, wenn die Solaranlage in den landwirtschaftlichen Betrieb integriert wird und nicht erst nachträglich dazu kommt.

Wie dieser Artikel entstanden ist

Dieser Artikel basiert auf einem Einzelinterview mit dem Agri-PV-Experten und Forscher Dr. Stephan Schindele, ergänzt durch technische Ressourcen und Studien von PVcase.

Warum europäische Agrarflächen zunehmend auf duale Nutzungskonzepte setzen

KURZ GEFASST

Agri-PV versteht Landwirtschaftsflächen als produktive Infrastruktur für Nahrungsmittel, Energie und Klimaresilienz – ohne davon auszugehen, dass jeder Standort oder Betrieb dieselbe technische Lösung benötigt.

Klassische Freiflächenanlagen weisen einem Standort in der Regel eine Hauptfunktion zu: Stromerzeugung. Die Fläche wird eingezäunt, Module werden installiert, und die ursprüngliche landwirtschaftliche Nutzung endet innerhalb der Projektgrenzen weitgehend.

Agri-PV verändert das Entwicklungsziel. Die landwirtschaftliche Nutzung bleibt bestehen, während das PV-System Teil des Betriebsmodells wird. Das kann bedeuten: Ackerbau zwischen den Modulreihen, Obstbau unter aufgeständerten Konstruktionen, Weidewirtschaft um bodennahe Tische herum oder die Integration von Solaranlagen in Gewächshäuser und andere landwirtschaftliche Infrastrukturen.

Die gemeinsame Flächennutzung ist ein wichtiger Aspekt, doch der tiefgreifende Wandel liegt in der Projektkonzeption. Entwickler optimieren nicht mehr nur einen einzelnen Ertragsparameter isoliert. Sie erarbeiten gemeinsam mit Landwirten, Agrarwissenschaftlern, Ingenieuren, Behörden und Akteuren des Energiemarktes Konzepte dafür, was die Fläche über Jahrzehnte hinweg leisten soll.

Die meisten Projekte werden auf landwirtschaftlichen Flächen gebaut. Wir sollten sie nicht gegen die Landwirte entwickeln, sondern gemeinsam mit ihnen.“

— Dr. Stephan Schindele

Diese Zusammenarbeit gewinnt an Bedeutung, da Investitionen im ländlichen Raum zunehmend Maßnahmen zur Klimaanpassung berücksichtigen müssen. Hitze, Dürreperioden, Starkregen und Bodenversiegelung verursachen neue Kosten für Landwirtschaftsbetriebe. Gleichzeitig erfordert der Übergang zu regenerativen Anbaumethoden, einem verbesserten Wassermanagement oder modernerer Landtechnik entsprechendes Kapital.

Schindele beschreibt diese Chance als einen Ansatz, der „über den Grundstückszaun hinaus denkt“. Anstatt nur das reine Solarflurstück zu bewerten, betrachten Entwickler den gesamten Landwirtschaftsbetrieb: Welche Anforderungen hat der Landwirt, wo existiert ein geeigneter Netzanschluss, welche Flächen eignen sich für die Weiterbewirtschaftung und wie können die Einnahmen aus dem Projekt den gesamten Betrieb wirtschaftlich stärken?

Das ist ein zentraler Grund, warum multifunktionale Entwicklungen eine höhere lokale Akzeptanz erreichen können. Ein solches Projekt erzeugt erneuerbaren Strom, sichert den Erhalt der Landwirtschaft, schafft eine stabile Einnahmequelle und stärkt die lokale Klimaresilienz.

Obwohl die ökonomischen und ökologischen Ergebnisse stets standortspezifisch sind, reicht das Wertversprechen weit über eine reine Pachtzahlung hinaus.

Die passende Agri-PV-Auslegung für jeden Betriebstyp: von der Weidewirtschaft bis zum Obstbau

KURZ GEFASST

Der Komplexitätsgrad hängt von der landwirtschaftlichen Nutzung ab. Während Weidewirtschaft mit Setups umgesetzt werden kann, die klassischen Freiflächenanlagen ähneln, erfordern Sonderkulturen und Obstbau oft hoch aufgeständerte Tragwerke sowie ein präzises Lichtmanagement. 

Agri-PV wird häufig durch ein besonders einprägsames Bild dargestellt: Solarmodule, die mehrere Meter über Nutzpflanzen installiert sind. Solche Systeme gibt es, sie bilden jedoch nur einen Teil eines breiten Spektrums ab. 

Auf Dauergrünland können Schafe oder Geflügel die landwirtschaftliche Nutzung mit begrenzten Änderungen am PV-Layout fortführen. Auf Ackerland hingegen müssen Reihenabstände, Wendeflächen und Bodenfreiheiten auf die eingesetzte Landtechnik und die Fruchtfolge abgestimmt werden. Beeren, Apfelfelder und andere Sonderkulturen erfordern häufig hoch aufgeständerte oder teiltransparente Systeme, die den Lichteinfall steuern und die Pflanzen vor extremen Wetterereignissen schützen.

„Es hängt davon ab, welche Landwirtschaftsform erhalten bleiben soll“, sagt Schindele. „Man muss das PV-System in diesen landwirtschaftlichen Prozess integrieren.“

Diese Unterscheidung ist aus kaufmännischer Sicht entscheidend. Sie verhindert, dass das gesamte Segment nur nach den baulich aufwendigsten Anlagen bewertet wird. Einige Agri-PV-Systeme verursachen höhere Anfangsinvestitionen, da sie höhere Tragwerke, Spezialmodule oder dynamische Steuerungen nutzen. Andere Varianten bleiben preislich sehr nah an gewohnten Freiflächenkonfigurationen.

Bei Beweidungsprojekten kann die landwirtschaftliche Nutzung zudem einen Teil der klassischen Grünlandpflege ersetzen. Auch der Erhalt des landwirtschaftlichen Status der Fläche kann sich je nach regionalem Rechtsrahmen auf Pachtverhältnisse, steuerliche Bewertungen und Genehmigungsverfahren auswirken. Aus diesen Gründen sollte die Wirtschaftlichkeit von Agri-PV-Projekten differenziert nach Systemtyp und Gesetzgebung bewertet werden – statt pauschale Annahmen zu treffen.

Eine genauere Übersicht zu Systemtypen, Designanforderungen, Eignung von Kulturen und Umsetzung bietet unser technischer Leitfaden zu Agri-PV.

Warum europäische Politik Agri-PV gegenüber klassischen Solarparks bevorzugt

KURZ GEFASST

Europäische Regierungen erkennen zunehmend an, dass Solarausbau, Nahrungsmittelproduktion und die Stärkung ländlicher Räume Hand in Hand gehen können – vorausgesetzt, die landwirtschaftliche Nutzung bleibt nachvollziehbar und messbar erhalten.

Agri-PV rückt nicht zuletzt deshalb in den Fokus der Politik, weil sie eine Alternative zur strikten Trennung von Flächennutzungen bietet. Produktive Böden müssen nicht vollständig aus der Agrarnutzung herausgenommen werden, um zur Energiewende beizutragen: Projekte können um eine fortgeführte landwirtschaftliche Nutzung herum strukturiert und gleichzeitig an nationalen Anforderungen zu Flächennutzung, Ernteertrag oder Systemdesign gemessen werden.

Die Regulationen variieren innerhalb Europas:

  • Frankreich hat eine gesetzliche Definition eingeführt, die den landwirtschaftlichen Zweck schützen soll.

  • Deutschland nutzt technische Standards (wie die DIN SPEC 91434), um Agri-PV-Systeme von konventionellen Solarparks zu unterscheiden.

  • Italien unterstützt die Entwicklung fortgeschrittener Agri-PV durch gezielte Förderung und Regulierung.

Über die Märkte hinweg ist die gemeinsame Richtung klar: Die Doppelnutzung wird stärker anerkannt.

Schindele sieht in dieser Entwicklung mehr als nur eine Reaktion auf reine Emissionsziele. Ländliche Regionen tragen einen Großteil der Erneuerbaren-Infrastruktur in Europa und sind gleichzeitig direkt vom Klimawandel betroffen. Die Unterstützung der Zusammenarbeit von Energie- und Landwirtschaft hilft diesen Regionen bei der Transformation, statt lediglich neue Anlagenstandorte bereitzustellen.

Als Indikator hebt er Frankreich hervor: Dort wird bereits ein Großteil der geplanten Projekte auf Agrarflächen als Agri-PV-Modell konzipiert. Diese Beobachtung ist als fachliche Einschätzung der Marktentwicklung zu verstehen und nicht als harmonisierte europäische Statistik. Das zugrundeliegende Signal ist dennoch deutlich: In einigen Märkten wird der Nachweis eines fortlaufenden landwirtschaftlichen Nutzens zur Kernvoraussetzung für Genehmigungen und Förderung von Solaranlagen auf Agrarland.

Wirtschaftlichkeit von Agri-PV: CAPEX und LUE hängen vom Betrieb ab

KURZ GEFASST
Agri-PV ist nicht automatisch günstiger oder teurer als konventionelle PV. Die Wirtschaftlichkeit hängt von Struktur, landwirtschaftlicher Nutzung, Betriebskosten, Flächenzugang, politische Rahmenbedingungen und Mehrwert für den landwirtschaftlichen Betrieb ab.

Der häufigste Einwand gegen Agri-PV betrifft die Kosten. Hoch aufgeständerte Systeme erfordern mehr Stahl, spezialisierte Ausrüstung und oft längere Genehmigungsverfahren. Wenn man jedoch jedes Agri-PV-Projekt mit hoch komplexen Sonderkultur-Anlagen gleichsetzt, verstellt den Blick auf die Wirtschaftlichkeit einfacherer Anwendungen.

Schindele argumentiert, dass Beweidungssysteme zu den kostengünstigsten Formen der Agri-PV gehören können, weil sich das Solardesign möglicherweise nur geringfügig ändert, während die landwirtschaftliche Nutzung fortgeführt wird. Nutztiere können das Vegetationsmanagement übernehmen, und die fortbestehende landwirtschaftliche Einstufung kann langfristige Betriebskosten beeinflussen. Systeme mit Reihenabständen für Maschinen und Kulturen können größere Abstände oder mehr Bodenfreiheit erfordern, bleiben aber häufig nah am Standarddesign von Freiflächenanlagen.

Am anderen Ende des Spektrums sind hoch aufgeständerte Systeme über Obst- oder Beerenkulturen, die höhere Investitionskosten verursachen. Deren Wirtschaftlichkeitsberechnung muss jedoch mehr als nur den reinen Stromertrag berücksichtigen: Dazu zählen Pflanzenschutz vor Hagel oder Frost, reduzierte Hitzebelastung, besseres Wassermanagement, der Erhalt landwirtschaftlicher Erträge sowie der Zugang zu Flächen und Fördermechanismen, die für konventionelle PV nicht gelten würden.

Eine Kennzahl ist hier besonders hilfreich: die Land Equivalent Ratio beziehungsweise Flächennutzungseffizienz (LUE). Dieser Wert bewertet nicht den Stromertrag (wie üblich bei dicht bebauten Freiflächenanlagen), sondern die kombinierte landwirtschaftliche und energetische Produktion auf demselben Hektar im Vergleich zu einer getrennten Erzeugung.

Warum integriertes Design entscheidend ist, um Projekte mit Doppelnutzung zu skalieren

KURZ GEFASST

Agri-PV-Design muss den Energieertrag und die landwirtschaftlichen Bedingungen von Anfang an gemeinsam simulieren. Layout, Bauhöhe, Verschattung, Maschinenzugang, Wasserhaushalt, Gelände und Regulierung lassen sich nicht in getrennten Arbeitsabläufen finalisieren.

Sobald ein Projekt zwei produktive Systeme auf derselben Fläche vereint, wirken sich Entwurfsentscheidungen in beide Richtungen aus. Größere Reihenabstände verbessern zwar die Bearbeitbarkeit mit Landmaschinen und den Lichteinfall für die Pflanzen, reduzieren aber die installierbare PV-Leistung.

Höhere Module ermöglichen die Unterfahrung mit Erntemaschinen oder schützen Sonderkulturen, erhöhen jedoch die baulichen Anforderungen. Zudem beeinflusst die Steuerung von Tracker-Systemen nicht nur den Stromertrag, sondern auch die Lichtverteilung auf dem Boden, den Windschutz und die Niederschlagsverteilung.

Die ingenieurtechnische Herausforderung besteht nicht darin, rein den Ertrag der PV-Anlage zu maximieren und die verbleibenden landwirtschaftlichen Ergebnisse einfach hinzunehmen. Das Ziel ist es, Akzeptanzkriterien für beide Nutzungspfade zu definieren und die Entwürfe gegen diese Vorgaben zu prüfen.

Das erfordert landwirtschaftliche Expertise. Software allein kann nicht entscheiden, welche Fruchtfolge für einen Betrieb optimal ist, und sie ersetzt auch keine agronomische Kontrolle. Sie bietet dem Planungsteam jedoch ein digitales Abbild des Standorts, um Optionen zu vergleichen, bevor kostenintensive Investitionsentscheidungen getroffen werden:

  • Geländebezogene Layouts ermöglichen die Simulation von Reihenabständen, Bauhöhen, Fundamentpositionen, Zufahrtswegen und Durchfahrtshöhen .

  • Verschattungs- und Ertragsmodelle berechnen, wie sich Designanpassungen auf den spezifischen Stromertrag und die Lichtverteilung am Standort auswirken.

  • Vernetzte Arbeitsabläufe verhindern, dass Planungsannahmen verworfen werden müssen, wenn ein Projekt von der ersten Standortbewertung in die Ausführungsplanung und Ertragsmodellierung übergeht. 

An diesem Punkt wird multifunktionale PV skalierbar. Die Branche hat bewiesen, dass die Doppelnutzung technisch tragfähig ist. Der nächste Schritt besteht darin, diesen Prozess wiederholbar und effizient zu gestalten, ohne jeden Landwirtschaftsbetrieb auf dieselbe Vorlage zu reduzieren.

„Die Doppelnutzung von Flächen ist möglich. Der entscheidende Unterschied liegt im Übergang von monofunktionaler zu multifunktionaler Projektentwicklung.“

— Dr. Stephan Schindele

Ausblick ab 2030: Warum Agri-PV in Europa zum Solarstandard werden könnte

KURZ GEFASST

Agri-PV wird nicht jedes Solarprojekt ersetzen. Auf europäischen Landwirtschaftsflächen steht sie jedoch vor dem Wandel von der Sonderlösung zum erwarteten Entwicklungsstandard.

Geeignete Flächen für monofunktionale Solaranlagen wird es weiterhin geben: Industrieflächen, Dachflächen, Altlastenstandorte, Konversionsflächen und andere Standorte, bei denen eine aktive Landwirtschaft keine Rolle spielt. Agri-PV muss diese Ansätze nicht verdrängen.

Die Entwicklung vollzieht sich spezifischer: Auf ertragreichen europäischen Agrarflächen werden Projektentwickler zunehmend nachweisen müssen, wie ein Projekt die landwirtschaftliche Funktion der Fläche unterstützt, statt sie zu verdrängen. Mit wachsender Erfahrung von Landwirten und Behörden im Umgang mit bestehenden Anlagen wird die multifunktionale Planung vom Sonderfall zum Normalfall.

Schindele erwartet für Europa einen Ausbau im Gigawatt-Bereich, sobald aktuelle Projektpipelines die Bauphase erreichen. Er geht davon aus, dass dieser Ansatz zwischen 2032 und 2035 zum maßgeblichen Standard für die PV-Entwicklung auf Agrarland werden könnte.

Diese Prognose setzt klare Regulierung, verfügbare Netzanschlüsse, tragfähige Geschäftsmodelle, verlässliche landwirtschaftliche Daten und praxistaugliche Designs voraus. Ein Selbstläufer ist diese Entwicklung nicht. Die Richtung ist jedoch schlüssig, da sie Interessen zusammenführt, die bei konventionellen Projekten oft im Konflikt stehen:

  • Landwirte benötigen stabile Zusatzeinnahmen und Instrumente zur Klimaanpassung.

  • Europa benötigt mehr Erzeugungskapazitäten für erneuerbaren Strom.

  • Behörden benötigen Projekte, die ertragreiche Böden schützen und lokale Unterstützung gewinnen.

Agri-PV bietet diesen Anforderungen einen gemeinsamen Projektrahmen.

Die Fragestellung bei Solarprojekten auf Landwirtschaftsflächen könnte sich daher bald umkehren: Anstatt zu begründen, warum ein Projekt mehr als einen Zweck erfüllen soll, müssen Entwickler womöglich erklären, warum eine wertvolle Fläche nur für eine einzige Nutzung vorgesehen ist.

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Erkunden Sie die praktische Entwicklung von Agri-PV-Anlagen

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